Tai-Chi-Chuan

Tai-Chi-Chuan hat sich vor mehreren hundert Jahren in der Wudang-Region in China entwickelt.

Vielen ist Tai-Chi-Chuan mit seinen meist langsamen, kreisförmigen Bewegungen vor allem als gesundheitsbetonte und meditative Körperübung bekannt. Die Praktiken beruhigen Körper und Geist. Sie wirken positiv auf die allgemeine Gesundheit, auf Koordination, Gleichgewicht und Körperkraft.

Tai-Chi-Chuan hat aber noch ganz andere Facetten. Es ist eine innere (weiche) Kampfkunst, die auf den gleichen Prinzipien aufbaut, die auch den Gesundheitsaspekt der Übungen ausmachen: Ruhe, Gelassenheit, die Fähigkeit, Aggressionen an sich abprallen zu lassen und die Energie/Kraft des Gegners auf ihn selbst zurückzulenken.

Kursinhalte

Anfänger erlernen zunächst eineKurzform, die ein grundlegendes Verständnis vermittelt für die Bewegungen und die Prinzipien des Tai-Chi-Chuan, wie wir es im Vo-Dao-Viet-Nam lehren und praktizieren.

Fortgeschrittene Schüler erlernen längere und komplexere waffenlose Formen sowie Schwert-Bewegungsformen und -Techniken.

Zusätzliche waffenlose Partnerübungen und Partnertraining mit dem Schwert verbessern das Verständnis der Formen und lehren die Anwendung der Techniken im Kampf.